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MOCO

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Projektmanagement- und Zeiterfassungstool für Agenturen und Dienstleistungsunternehmen. Ressourcen planen, Zeiten erfassen und Projekte effizient verwalten.

So kommen die Daten rein

  • Direkte Anbindung
  • Google-Sheets-Abgleich
  • Excel-Import
CRMRechnungsstellungBuchhaltung

MOCO und finban – die Projektabrechnung als Liquiditätsverlauf

MOCO ist die Betriebssoftware vieler Agenturen und IT-Dienstleister: Projekte, Zeiten, Angebote, Rechnungen an einer Stelle. Was MOCO nicht beantwortet, ist die Frage danach: Reicht das Geld über die nächsten Monate, wenn zwei Projekte später starten und eine Rechnung dreißig Tage zu spät bezahlt wird?

Was finban aus MOCO liest

Angebote und Rechnungen. Sonst nichts.

Das ist keine Bescheidenheit, sondern eine Grenze, die man kennen sollte, bevor man sich darauf verlässt: Projektbudgets, erfasste Zeiten und Meilensteine bleiben in MOCO. Wer die im Verlauf sehen will, trägt sie in finban ein oder pflegt sie über eine Tabelle nach.

Was ankommt, reicht für die eigentliche Frage. Ein offenes Angebot ist ein möglicher Zahlungseingang, eine gestellte Rechnung ein wahrscheinlicher – beide landen als offene Posten im Verlauf, zusammen mit den echten Umsätzen deiner Bankkonten.

Warum das im Projektgeschäft anders wiegt

Ein Projektgeschäft hat keine gleichmäßigen Einnahmen. Es hat Vorleistung: Gehälter laufen ab dem ersten Tag, die Rechnung kommt nach Abnahme, und zwischen beidem liegen Wochen. Wer in dieser Lage nur den Kontostand kennt, kennt die Hälfte.

Mit den Angeboten und Rechnungen aus MOCO im Verlauf lassen sich die Fragen stellen, die im Projektgeschäft zählen:

  • Was passiert, wenn das große Angebot nicht angenommen wird?
  • Wie sieht der März aus, wenn zwei Schlussrechnungen erst im April bezahlt werden?
  • Trägt das Konto die Einstellung, die für den Projektstart nötig ist?

Dafür braucht es Szenarien, keine weitere Liste offener Posten – und Szenarien rechnet finban.

Was diese Integration nicht tut

Sie schreibt nicht nach MOCO zurück. Sie ersetzt weder die Zeiterfassung noch die Projektkalkulation, und sie sagt dir nicht, ob ein Projekt profitabel war – das steht in MOCO und gehört dorthin. finban rechnet nach vorn, MOCO rechnet ab.

Für wen sich das lohnt

Für Agenturen und Dienstleister ab etwa zehn Beschäftigten, bei denen der Monat an wenigen Projekten hängt. Je größer der einzelne Auftrag im Verhältnis zum Monatsaufwand, desto weniger sagt der Kontostand über die nächsten drei Monate – und desto mehr bringt ein Verlauf, der die offenen Angebote und Rechnungen kennt.

Funktionen

Projektmanagement
Zeiterfassung
Ressourcenplanung
Rechnungsstellung
Budgetüberwachung

Ideal für

AgenturenBeratungenDienstleister

Verfügbar in

DEATCH

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