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Expensify

Per Import

International weit verbreitetes Spesenwerkzeug: Belegscan, Abrechnungen, Karten und ein frei konfigurierbarer CSV-Export.

Direkte Anbindung geplant

So kommen die Daten rein

  • Google-Sheets-Abgleich
  • Excel-Import
AusgabenAusgabenmanagement
Per Datei-ImportWebsite besuchenAnleitung

Expensify und finban – Belege scannen, Liquidität planen

Expensify ist ein international verbreitetes Werkzeug für Spesenabrechnung: Belege werden fotografiert und ausgelesen, zu Abrechnungen gebündelt, freigegeben und exportiert – dazu gibt es Karten und Kilometererfassung. Für deutsche Buchhaltungsprozesse ist Expensify weniger tief eingerichtet als die hiesigen Anbieter; für die Liquiditätsplanung spielt das keine Rolle, weil dort ohnehin nur Datum, Betrag und Zuordnung zählen.

Was für die Planung aus Expensify gebraucht wird

Nicht viel, und das ist die gute Nachricht. Eine Zeile je Ausgabe mit Datum, Betrag, Kategorie und einer eindeutigen ID reicht, um daraus einen Verlauf zu bauen. Expensify lässt den CSV-Export in seinen Spalten frei zusammenstellen – du kannst ihn also genau auf das zuschneiden, was finban braucht, und musst nichts nachbearbeiten.

So kommen die Expensify-Daten heute nach finban

In Expensify stellst du dir einen CSV-Export mit den Spalten zusammen, die du brauchst: Datum, Betrag, Beschreibung, Kategorie, Projekt und die Ausgaben-ID.

In finban gehst du danach auf Bank & Integration, wählst Spreadsheet → Excel und legst die Integration einmal an. Dabei stellst du ein, was finban mit den Zeilen macht:

  • Spaltenzuordnung – welche Spalte der Datei ist Betrag, Datum, Beschreibung, Kategorie
  • Eindeutige ID – die Transaktions-ID aus Expensify gehört in eine eigene Spalte. Ohne sie unterscheidet finban die Zeilen nur nach ihrer Reihenfolge, und ein zweiter Import mit veränderter Sortierung bringt die Zuordnung durcheinander
  • Datenüberschreibung – ob ein erneuter Import deine in finban gesetzten Kategorien, Szenarien und Fälligkeiten überschreibt oder stehen lässt
  • Kategorie-, Status- und Szenario-Fallback – wohin eine Zeile fällt, für die es in finban noch keine passende Kategorie gibt
  • Fehlerbehandlung – bei einer kaputten Zeile weiterlaufen und den Fehler protokollieren, oder den ganzen Lauf abbrechen

Das stellst du einmal ein. Danach ist jeder weitere Import ein Klick auf dieselbe Integration. Die vollständige Anleitung mit Screenshots steht in der Excel-Dokumentation.

Wer nicht jedes Mal eine Datei anfassen will, legt den Export stattdessen in eine Google-Tabelle – die liest finban im Takt aus, ohne dass du etwas hochlädst.

Was die direkte Anbindung bringen wird

Die native Anbindung an die Expensify-API ist geplant, nicht gebaut. Wenn sie steht, entfällt der Export-Schritt: Ausgaben und Erstattungen würden laufend nachziehen, ohne dass jemand einen Export baut.

Bis dahin ist der Weg über die Datei kein Notbehelf, sondern der Weg. Er bringt dieselben Zahlen in dieselbe Planung – du stößt ihn nur selbst an.

Was du in finban siehst, sobald die Daten drin sind

  • Spesen als planbarer Block – wiederkehrend, mit Auszahlungstag statt Abrechnungszeitraum
  • Liquiditätsvorschau bis zu 12 Monate – alles zusammen in einem Verlauf statt in drei Werkzeugen
  • Szenarien – Einstellung, Investition, späterer Zahlungseingang, jeweils mit Effekt auf den Kontostand
  • Kategorien und Kostenstellen – Ausgaben dort, wo sie entstanden sind
  • Budget gegen Ist – im Verlauf statt im Rückblick
  • Alle Bankkonten per PSD2 – automatisch, ohne Datei

Die Begriffe, um die es geht

Spesenmanagement, Belegscan (OCR), Spesenabrechnung, Kilometererfassung, Freigabe-Workflow, Firmenkarte – das ist die Seite von Expensify. Liquiditätsvorschau, Cashflow-Prognose und Szenario ist die Seite von finban. Mehr zum Feld steht im Ausgabenmanagement-Guide und in der Liquiditätsplanung; die anderen Werkzeuge stehen unter Integrationen.

Was finban an dieser Stelle nicht ist

finban ersetzt Expensify nicht. Karten werden dort ausgegeben, Limits dort gesetzt, Belege dort erfasst und freigegeben – daran ändert sich nichts, und finban schreibt auch nichts zurück. finban liest.

finban ist auch keine Buchhaltung und keine Steuerberatung. Vorkontierung, Abschluss und alles, was daran hängt, bleiben bei deiner Buchhaltung und deiner Steuerkanzlei. finban beantwortet die eine Frage, die weder Expensify noch die Buchhaltung beantwortet: reicht das Geld – und wann wird es eng?

Häufig gestellte Fragen

Gibt es eine direkte Expensify-Integration in finban?

Noch nicht. Die native Anbindung ist geplant. Heute kommen die Daten über den CSV-Export – als Datei oder über eine Google-Tabelle, die finban ausliest.

Reicht Expensify für die deutsche Buchhaltung?

Das ist eine Frage an deine Buchhaltung oder Steuerkanzlei, nicht an uns. Für die Liquiditätsplanung in finban reichen Datum, Betrag und Zuordnung – unabhängig davon, über welches Werkzeug gebucht wird.

Ersetzt finban Expensify?

Nein. Karten, Limits, Belege und Freigaben bleiben in Expensify, und finban schreibt nichts zurück. finban liest die Zahlen und rechnet mit ihnen nach vorne.

Braucht der Import technisches Wissen?

Nein. Du exportierst eine Datei und ordnest einmal zu, welche Spalte was bedeutet. Danach ist jeder weitere Import ein Klick auf dieselbe Integration.

Was kostet die Anbindung an finban?

Nichts extra. Integrationen gehören zum Produkt; Aufpreise pro Anbindung gibt es nicht. Was finban selbst kostet, steht auf der Preisseite.

Funktionen

Belegscan
Spesenabrechnung
Firmenkarten
Freigabe-Workflows
Kilometererfassung
Frei konfigurierbarer CSV-Export

Stärken

  • Schneller Belegscan
  • Frei konfigurierbarer CSV-Export
  • International weit verbreitet

Ideal für

Kleine TeamsInternationale TeamsViel unterwegs

Verfügbar in

USGBDEATCH

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Einmal einrichten, dann ein Klick

Expensify verbindet sich nicht direkt — du bringst die Datei. Spaltenzuordnung, Überschreibungsregeln und Fehlerbehandlung stellst du einmal ein, danach ist jeder weitere Import ein Klick.