Moss
Per ImportAusgabenmanagement aus Berlin: Firmenkarten, Budgets, Eingangsrechnungen und Auslagen an einer Stelle, mit DATEV-Export.
Direkte Anbindung geplant
So kommen die Daten rein
- Google-Sheets-Abgleich
- DATEV-Import
- Excel-Import
Moss und finban – Ausgabenmanagement trifft Liquiditätsplanung
Moss ist eine Ausgabenmanagement-Plattform aus Berlin: virtuelle und physische Firmenkarten, Budgets, Freigaben, Eingangsrechnungen, Auslagenerstattung und der Export in die Buchhaltung – alles an einer Stelle. Moss zeigt dir sehr genau, was ausgegeben wurde und wer es freigegeben hat. Was es nicht zeigt: ob das Geld in vier Monaten noch reicht. Das rechnet finban.
Wo Moss aufhört und die Planung anfängt
Moss ist gut darin, Ausgaben zu ordnen, während sie entstehen. Jede Karte hat ein Limit, jede Rechnung einen Freigabeweg, jeder Beleg eine Zuordnung. Am Monatsende ist die Buchhaltung sauber.
Nur beantwortet eine saubere Buchhaltung eine bestimmte Frage nicht. Wenn im März eine Einstellung ansteht, im April die Umsatzsteuer-Vorauszahlung fällig wird und ein Großkunde gerade 40 Tage statt 14 braucht – reicht es dann? Das steht in keinem Ausgabenbericht, weil ein Ausgabenbericht zurückschaut.
finban schaut nach vorn. Die Moss-Daten sind dabei die eine Hälfte: alles, was regelmäßig rausgeht. Die andere Hälfte sind deine Bankkonten, offenen Rechnungen und geplanten Zahlungen.
So kommen die Moss-Daten heute nach finban
- DATEV-Format – vorkontierte Buchungen mit Sachkonto, Steuersatz und Kostenstelle. Pro Export.
- Excel- oder CSV-Datei – Kartenumsätze, Rechnungen und Auslagen mit allen Spalten, die Moss ausgibt. Pro Datei, Zuordnung einmal einstellen.
- Google-Tabelle – dasselbe ohne Datei-Hochladen. finban liest die Tabelle im Takt aus.
Der Weg über die Datei, Schritt für Schritt
In Moss exportierst du Kartentransaktionen, Eingangsrechnungen, Erstattungen und Zahlungen – als CSV oder im DATEV-Format. Nimm den Export, der die Spalten enthält, mit denen du planen willst: Betrag, Datum, Kostenstelle, Kategorie und die Transaktions-ID.
In finban gehst du danach auf Bank & Integration, wählst Spreadsheet → Excel und legst die Integration einmal an. Dabei stellst du ein, was finban mit den Zeilen macht:
- Spaltenzuordnung – welche Spalte der Datei ist Betrag, Datum, Beschreibung, Kategorie
- Eindeutige ID – die Transaktions-ID aus Moss gehört in eine eigene Spalte. Ohne sie unterscheidet finban die Zeilen nur nach ihrer Reihenfolge, und ein zweiter Import mit veränderter Sortierung bringt die Zuordnung durcheinander
- Datenüberschreibung – ob ein erneuter Import deine in finban gesetzten Kategorien, Szenarien und Fälligkeiten überschreibt oder stehen lässt
- Kategorie-, Status- und Szenario-Fallback – wohin eine Zeile fällt, für die es in finban noch keine passende Kategorie gibt
- Fehlerbehandlung – bei einer kaputten Zeile weiterlaufen und den Fehler protokollieren, oder den ganzen Lauf abbrechen
Das stellst du einmal ein. Danach ist jeder weitere Import ein Klick auf dieselbe Integration. Die vollständige Anleitung mit Screenshots steht in der Excel-Dokumentation.
Wer nicht jedes Mal eine Datei anfassen will, legt den Export stattdessen in eine Google-Tabelle – die liest finban im Takt aus, ohne dass du etwas hochlädst.
Was die direkte Anbindung bringen wird
Die native Anbindung an die Moss-API ist geplant, nicht gebaut. Wenn sie steht, entfällt der Export-Schritt: Kartenumsätze, offene Eingangsrechnungen und Budgets würden laufend nachziehen, mit Kostenstelle und Kategorie, ohne dass jemand exportiert. Moss hat dafür eine eigene, dokumentierte API – die Arbeit liegt auf unserer Seite.
Bis dahin ist der Weg über die Datei kein Notbehelf, sondern der Weg. Er bringt dieselben Zahlen in dieselbe Planung – du stößt ihn nur selbst an.
Was du in finban siehst, sobald die Daten drin sind
- Liquiditätsvorschau bis zu 12 Monate – Kartenausgaben, Eingangsrechnungen, Bankkonten und Fixkosten in einem Verlauf
- Offene Eingangsrechnungen als Abfluss mit Datum – nicht als Liste, sondern dort, wo sie dein Konto treffen
- Szenarien – die Einstellung, der spätere Zahlungseingang, die verschobene Investition, jeweils mit Effekt auf den Kontostand
- Budgets im Verlauf – Moss setzt das Limit, finban zeigt, was das über das Jahr bedeutet
- Kostenstellen und Projekte – Ausgaben dort, wo sie entstanden sind
- Alle Bankkonten per PSD2 – automatisch, ohne Datei
Die Begriffe rund um Moss und Ausgabenmanagement
- Ausgabenmanagement (englisch Spend Management) – Richtlinie, Freigabe, Zahlung, Beleg, Buchung und Auswertung als ein Vorgang
- Purchase-to-Pay – derselbe Weg aus Sicht des Einkaufs: von der Bestellung bis zur Zahlung
- Kreditorenbuchhaltung – die Seite der Eingangsrechnungen und Lieferanten
- Rechnungsfreigabe – der mehrstufige Weg, bevor eine Eingangsrechnung bezahlt wird
- Firmenkarte, virtuelle Karte, Kartenlimit – der Zahlkanal und seine Grenzen
- Auslagenerstattung – was Mitarbeitende privat verauslagt haben
- Belegmanagement und GoBD – Belege einsammeln, zuordnen und revisionssicher aufbewahren
- Vorkontierung – Sachkonto, Steuersatz und Kostenstelle stehen schon in der Buchung
- Kostenstelle und Budget – wer die Ausgabe trägt und wie viel dort vorgesehen ist
- Liquiditätsplanung – was an einem bestimmten Tag noch auf dem Konto ist
Moss deckt die ersten neun ab, finban die letzte. Ausführlich steht das im Ausgabenmanagement-Guide und in der Liquiditätsplanung.
Was finban an dieser Stelle nicht ist
finban ersetzt Moss nicht. Karten werden dort ausgegeben, Limits dort gesetzt, Belege dort erfasst und freigegeben – daran ändert sich nichts, und finban schreibt auch nichts zurück. finban liest.
finban ist auch keine Buchhaltung und keine Steuerberatung. Vorkontierung, Abschluss und alles, was daran hängt, bleiben bei deiner Buchhaltung und deiner Steuerkanzlei. finban beantwortet die eine Frage, die weder Moss noch die Buchhaltung beantwortet: reicht das Geld – und wann wird es eng?
Häufig gestellte Fragen
Gibt es eine direkte Moss-Integration in finban?
Noch nicht. Die native Anbindung über die Moss-API ist geplant. Heute holst du die Daten über den Export – als CSV, im DATEV-Format oder über eine Google-Tabelle, die finban ausliest.
Welche Moss-Daten brauche ich für eine Liquiditätsplanung?
Kartentransaktionen und offene Eingangsrechnungen. Beides mit Datum, Betrag und möglichst der Kostenstelle. Erstattungen und wiederkehrende Zahlungen machen die Vorschau genauer, sind aber kein Muss für den Anfang.
Kann ich Moss und mein Bankkonto gleichzeitig in finban haben?
Ja, und so ist es gedacht. Die Bankkonten laufen per PSD2 automatisch mit, die Moss-Zahlen kommen über den Import dazu. Achte darauf, Kartenumsätze nicht doppelt zu zählen, wenn das Kartenkonto ohnehin über die Bank einläuft.
Was ist der Unterschied zwischen Moss und finban?
Moss ordnet Geld, das ausgegeben wird: Karten, Limits, Freigaben, Belege, Buchungen. finban rechnet nach vorne: Vorschau, Szenarien, Budgets im Verlauf. Die beiden konkurrieren nicht, sie stehen an unterschiedlichen Stellen desselben Ablaufs.
Braucht der Import technisches Wissen?
Nein. Du exportierst eine Datei und ordnest einmal zu, welche Spalte was bedeutet. Danach ist jeder weitere Import ein Klick.
Was kostet die Anbindung?
Nichts extra. Integrationen gehören zum Produkt. Was finban selbst kostet, steht auf der Preisseite.
Funktionen
Stärken
- Karten, Eingangsrechnungen und Auslagen an einer Stelle
- Export im DATEV-Format
- Eigene, dokumentierte API
- Auf die deutsche Buchhaltungspraxis gebaut
Ideal für
Verfügbar in
Moss's Integrationen
Ähnliche Integrationen
Pliant
VerfügbarFirmenkreditkarte mit Ausgabenmanagement: virtuelle und physische Karten, Limits, Belegerfassung und DATEV-Export. Das Kartenkonto lässt sich per PSD2 mit finban verbinden.
Circula
GeplantAusgabenplattform aus Berlin für Reisekosten, Auslagen, Firmenkreditkarte und Sachbezüge, mit tiefer DATEV-Anbindung.
Payhawk
GeplantAusgabenmanagement aus Firmenkarten in mehreren Währungen, internationalen Zahlungen, Kreditorenbuchhaltung und Spesen in einem System.
Einmal einrichten, dann ein Klick
Moss verbindet sich nicht direkt — du bringst die Datei. Spaltenzuordnung, Überschreibungsregeln und Fehlerbehandlung stellst du einmal ein, danach ist jeder weitere Import ein Klick.