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Soldo

Per Import

Prepaid-Firmenkarten mit Budget je Karte, Belegerfassung, Ausgaberegeln und Auswertungen.

Direkte Anbindung geplant

So kommen die Daten rein

  • Google-Sheets-Abgleich
  • Excel-Import
AusgabenAusgabenmanagement
Per Datei-ImportWebsite besuchenAnleitung

Soldo und finban – zugeteiltes Geld, geplanter Verlauf

Soldo arbeitet mit Prepaid-Firmenkarten: Jede Karte bekommt ein Guthaben und Regeln, und mehr als das Zugeteilte kann nicht ausgegeben werden. Das dreht die übliche Reihenfolge um – das Geld ist weg, bevor es ausgegeben wird. Für die Liquiditätsplanung ist das eine Besonderheit, die man kennen muss.

Warum Aufladungen anders zählen als Kartenumsätze

Bei einer Kreditkarte trifft die Ausgabe dein Konto später. Bei einer Prepaid-Karte trifft sie es früher: nämlich beim Aufladen. Der einzelne Kartenumsatz ist danach keine Kontobewegung mehr, sondern der Verbrauch eines bereits abgeflossenen Betrags.

Für finban heißt das: die Aufladungen gehören in den Kontoverlauf, die Einzelumsätze in die Auswertung. Wer beides als Abfluss führt, zählt doppelt. Der Import unterscheidet das über die Kategorie, die du beim Einrichten zuordnest.

So kommen die Soldo-Daten heute nach finban

Aus Soldo exportierst du zwei Dinge getrennt: die Aufladungen der Karten und die Einzeltransaktionen. Die Aufladungen sind der Abfluss vom Geschäftskonto, die Transaktionen sagen, wofür das Geld verwendet wurde.

In finban gehst du danach auf Bank & Integration, wählst Spreadsheet → Excel und legst die Integration einmal an. Dabei stellst du ein, was finban mit den Zeilen macht:

  • Spaltenzuordnung – welche Spalte der Datei ist Betrag, Datum, Beschreibung, Kategorie
  • Eindeutige ID – die Transaktions-ID aus Soldo gehört in eine eigene Spalte. Ohne sie unterscheidet finban die Zeilen nur nach ihrer Reihenfolge, und ein zweiter Import mit veränderter Sortierung bringt die Zuordnung durcheinander
  • Datenüberschreibung – ob ein erneuter Import deine in finban gesetzten Kategorien, Szenarien und Fälligkeiten überschreibt oder stehen lässt
  • Kategorie-, Status- und Szenario-Fallback – wohin eine Zeile fällt, für die es in finban noch keine passende Kategorie gibt
  • Fehlerbehandlung – bei einer kaputten Zeile weiterlaufen und den Fehler protokollieren, oder den ganzen Lauf abbrechen

Das stellst du einmal ein. Danach ist jeder weitere Import ein Klick auf dieselbe Integration. Die vollständige Anleitung mit Screenshots steht in der Excel-Dokumentation.

Wer nicht jedes Mal eine Datei anfassen will, legt den Export stattdessen in eine Google-Tabelle – die liest finban im Takt aus, ohne dass du etwas hochlädst.

Was die direkte Anbindung bringen wird

Die native Anbindung an die Soldo-API ist geplant, nicht gebaut. Wenn sie steht, entfällt der Export-Schritt: Aufladungen und Kartenumsätze würden getrennt und laufend nachziehen, mit Karte und Kostenstelle.

Bis dahin ist der Weg über die Datei kein Notbehelf, sondern der Weg. Er bringt dieselben Zahlen in dieselbe Planung – du stößt ihn nur selbst an.

Was du in finban siehst, sobald die Daten drin sind

  • Aufladungen als Abfluss, Umsätze als Auswertung – getrennt geführt, damit nichts doppelt zählt
  • Liquiditätsvorschau bis zu 12 Monate – alles zusammen in einem Verlauf statt in drei Werkzeugen
  • Szenarien – Einstellung, Investition, späterer Zahlungseingang, jeweils mit Effekt auf den Kontostand
  • Kategorien und Kostenstellen – Ausgaben dort, wo sie entstanden sind
  • Budget gegen Ist – im Verlauf statt im Rückblick
  • Alle Bankkonten per PSD2 – automatisch, ohne Datei

Die Begriffe, um die es geht

Prepaid-Firmenkarte, Guthabenaufladung, Budget je Karte, Ausgaberegel, Belegerfassung, Kostenstelle – das ist die Seite von Soldo. Liquiditätsvorschau und Szenario ist die Seite von finban. Mehr zum Feld steht im Ausgabenmanagement-Guide und in der Liquiditätsplanung; die anderen Werkzeuge stehen unter Integrationen.

Was finban an dieser Stelle nicht ist

finban ersetzt Soldo nicht. Karten werden dort ausgegeben, Limits dort gesetzt, Belege dort erfasst und freigegeben – daran ändert sich nichts, und finban schreibt auch nichts zurück. finban liest.

finban ist auch keine Buchhaltung und keine Steuerberatung. Vorkontierung, Abschluss und alles, was daran hängt, bleiben bei deiner Buchhaltung und deiner Steuerkanzlei. finban beantwortet die eine Frage, die weder Soldo noch die Buchhaltung beantwortet: reicht das Geld – und wann wird es eng?

Häufig gestellte Fragen

Gibt es eine direkte Soldo-Integration in finban?

Noch nicht. Die native Anbindung ist geplant. Heute kommen die Daten über den Export – als Datei oder über eine Google-Tabelle, die finban ausliest.

Zähle ich Aufladung und Kartenumsatz doppelt?

Nur, wenn du beide als Abfluss führst. Die Aufladung ist die Kontobewegung, der Kartenumsatz die Verwendung. Führe die Umsätze in einer eigenen Kategorie, die nicht in den Kontoverlauf eingeht.

Ersetzt finban Soldo?

Nein. Karten, Limits, Belege und Freigaben bleiben in Soldo, und finban schreibt nichts zurück. finban liest die Zahlen und rechnet mit ihnen nach vorne.

Braucht der Import technisches Wissen?

Nein. Du exportierst eine Datei und ordnest einmal zu, welche Spalte was bedeutet. Danach ist jeder weitere Import ein Klick auf dieselbe Integration.

Was kostet die Anbindung an finban?

Nichts extra. Integrationen gehören zum Produkt; Aufpreise pro Anbindung gibt es nicht. Was finban selbst kostet, steht auf der Preisseite.

Funktionen

Prepaid-Firmenkarten
Budget je Karte
Belegerfassung
Ausgaberegeln
Auswertungen
Export in die Buchhaltung

Stärken

  • Das Geld wird zugeteilt, bevor es ausgegeben wird
  • Das Budget sitzt auf der Karte, nicht in einem Richtliniendokument
  • Einfach an Teams auszugeben

Ideal für

Kleine TeamsFilialen und StandorteVereine und Projekte

Verfügbar in

DEATITGBIENL

Soldo's Integrationen

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Einmal einrichten, dann ein Klick

Soldo verbindet sich nicht direkt — du bringst die Datei. Spaltenzuordnung, Überschreibungsregeln und Fehlerbehandlung stellst du einmal ein, danach ist jeder weitere Import ein Klick.