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Yokoy

Per Import

Schweizer Ausgabenmanagement-Plattform für Spesen, Firmenkarten und Lieferantenrechnungen mit automatischer Belegerkennung.

Direkte Anbindung geplant

So kommen die Daten rein

  • Google-Sheets-Abgleich
  • Excel-Import
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Per Datei-ImportWebsite besuchenAnleitung

Yokoy und finban – Spesen, Karten und die Vorschau danach

Yokoy ist eine Ausgabenmanagement-Plattform aus der Schweiz: Spesenabrechnung, Firmenkarten und Lieferantenrechnungen auf einer Plattform, mit automatischer Belegerkennung und Freigabe-Workflows. Yokoy sorgt dafür, dass jede Ausgabe einen Beleg, eine Kategorie und eine Freigabe hat. finban sorgt dafür, dass du weißt, wann sie das Konto trifft.

Warum drei saubere Datenquellen noch keine Planung ergeben

Spesen, Karten und Lieferantenrechnungen sind drei verschiedene Rhythmen: Spesen kommen in Wellen nach Reisen, Karten laufend, Lieferantenrechnungen zu Zahlungszielen. In der Abrechnung stehen sie nebeneinander. Im Kontoverlauf überlagern sie sich – und genau diese Überlagerung ist die interessante Zahl.

finban legt die drei übereinander, zusammen mit den Bankkonten und den erwarteten Einnahmen, und zeigt den Verlauf statt der Summe.

So kommen die Yokoy-Daten heute nach finban

Aus Yokoy exportierst du abgerechnete Spesen, Kartenumsätze und Lieferantenrechnungen als Datei. Nimm den Export mit Datum, Betrag, Kostenstelle und Vorgangs-ID.

In finban gehst du danach auf Bank & Integration, wählst Spreadsheet → Excel und legst die Integration einmal an. Dabei stellst du ein, was finban mit den Zeilen macht:

  • Spaltenzuordnung – welche Spalte der Datei ist Betrag, Datum, Beschreibung, Kategorie
  • Eindeutige ID – die Transaktions-ID aus Yokoy gehört in eine eigene Spalte. Ohne sie unterscheidet finban die Zeilen nur nach ihrer Reihenfolge, und ein zweiter Import mit veränderter Sortierung bringt die Zuordnung durcheinander
  • Datenüberschreibung – ob ein erneuter Import deine in finban gesetzten Kategorien, Szenarien und Fälligkeiten überschreibt oder stehen lässt
  • Kategorie-, Status- und Szenario-Fallback – wohin eine Zeile fällt, für die es in finban noch keine passende Kategorie gibt
  • Fehlerbehandlung – bei einer kaputten Zeile weiterlaufen und den Fehler protokollieren, oder den ganzen Lauf abbrechen

Das stellst du einmal ein. Danach ist jeder weitere Import ein Klick auf dieselbe Integration. Die vollständige Anleitung mit Screenshots steht in der Excel-Dokumentation.

Wer nicht jedes Mal eine Datei anfassen will, legt den Export stattdessen in eine Google-Tabelle – die liest finban im Takt aus, ohne dass du etwas hochlädst.

Was die direkte Anbindung bringen wird

Die native Anbindung an die Yokoy-API ist geplant, nicht gebaut. Wenn sie steht, entfällt der Export-Schritt: Spesen, Kartenumsätze und offene Lieferantenrechnungen würden laufend nachziehen, jeweils mit Kostenstelle.

Bis dahin ist der Weg über die Datei kein Notbehelf, sondern der Weg. Er bringt dieselben Zahlen in dieselbe Planung – du stößt ihn nur selbst an.

Was du in finban siehst, sobald die Daten drin sind

  • Drei Ausgabenarten in einem Verlauf – Spesen, Karten und Lieferantenrechnungen auf denselben Tagen
  • Liquiditätsvorschau bis zu 12 Monate – alles zusammen in einem Verlauf statt in drei Werkzeugen
  • Szenarien – Einstellung, Investition, späterer Zahlungseingang, jeweils mit Effekt auf den Kontostand
  • Kategorien und Kostenstellen – Ausgaben dort, wo sie entstanden sind
  • Budget gegen Ist – im Verlauf statt im Rückblick
  • Alle Bankkonten per PSD2 – automatisch, ohne Datei

Die Begriffe, um die es geht

Spesenmanagement, Reisekostenabrechnung, Firmenkarte, Lieferantenrechnung, Belegerkennung (OCR), Freigabe-Workflow, Kostenstelle, Ausgabenrichtlinie – das ist die Seite von Yokoy. Liquiditätsvorschau, Cashflow-Prognose und Szenario ist die Seite von finban. Mehr zum Feld steht im Ausgabenmanagement-Guide und in der Liquiditätsplanung; die anderen Werkzeuge stehen unter Integrationen.

Was finban an dieser Stelle nicht ist

finban ersetzt Yokoy nicht. Karten werden dort ausgegeben, Limits dort gesetzt, Belege dort erfasst und freigegeben – daran ändert sich nichts, und finban schreibt auch nichts zurück. finban liest.

finban ist auch keine Buchhaltung und keine Steuerberatung. Vorkontierung, Abschluss und alles, was daran hängt, bleiben bei deiner Buchhaltung und deiner Steuerkanzlei. finban beantwortet die eine Frage, die weder Yokoy noch die Buchhaltung beantwortet: reicht das Geld – und wann wird es eng?

Häufig gestellte Fragen

Gibt es eine direkte Yokoy-Integration in finban?

Noch nicht. Die native Anbindung ist geplant. Heute kommen die Daten über den Export – als Datei oder über eine Google-Tabelle, die finban ausliest.

Funktioniert das auch für ein Schweizer Unternehmen?

Ja. Die Währung stellst du je Integration ein; finban kann CHF, EUR, GBP und USD. Die Bankanbindung per PSD2 ist auf den europäischen Rahmen ausgelegt – für Schweizer Konten ist der Datei- oder Tabellenweg oft der schnellere.

Ersetzt finban Yokoy?

Nein. Karten, Limits, Belege und Freigaben bleiben in Yokoy, und finban schreibt nichts zurück. finban liest die Zahlen und rechnet mit ihnen nach vorne.

Braucht der Import technisches Wissen?

Nein. Du exportierst eine Datei und ordnest einmal zu, welche Spalte was bedeutet. Danach ist jeder weitere Import ein Klick auf dieselbe Integration.

Was kostet die Anbindung an finban?

Nichts extra. Integrationen gehören zum Produkt; Aufpreise pro Anbindung gibt es nicht. Was finban selbst kostet, steht auf der Preisseite.

Funktionen

Spesenabrechnung
Firmenkarten
Lieferantenrechnungen
Automatische Belegerkennung
Freigabe-Workflows
Export in die Buchhaltung

Stärken

  • Spesen, Karten und Lieferantenrechnungen auf einer Plattform
  • In der Schweiz und im DACH-Raum stark vertreten
  • Automatische Belegerkennung

Ideal für

MittelstandUnternehmen in der SchweizTeams mit vielen Belegen

Verfügbar in

CHDEAT

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Einmal einrichten, dann ein Klick

Yokoy verbindet sich nicht direkt — du bringst die Datei. Spaltenzuordnung, Überschreibungsregeln und Fehlerbehandlung stellst du einmal ein, danach ist jeder weitere Import ein Klick.